Sammlung Peter Merschroth

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US Army

Besonders liegen mir bei meiner US Sammlung die Einheiten am Herzen die am 22. März 1945 unter General George Patton im Verband der 3. US Armee bei Oppenheim/Nierstein den Rhein überquerten und hier besonders die 4th Armored Division die auf ihrem Weg nach Darmstadt auch Crumstadt durchquerte und hier in Kampfhandlungen verwickelt war. Viele meiner Exponate sind zeitgenössische Originale aber auch Stücke die ich nach Fotos und Vorlagen entsprechend restauriert habe. Dies gilt besonders für die Helme die ich zum Teil in mühevoller und langwieriger Arbeit aus alten Helmen wieder so hergestellt habe wie sie damals getragen wurden. Wenn möglich ersetzte ich sie mit der Zeit durch Originale was sich aber teilweise als sehr schwierig bis unmöglich erweist.

Abzeichen der Einheiten und Truppenteile die den Rhein überquerten

SHAEF

3. US Armee

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Supreme Headquarters Allied Expeditionary
Dwight “Ike” David Eisenhower
Hauptquartier der aliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa

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General

George Smith Patton, Jr

5th Infanterie Division

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Major General

S. LeRoy Irwin

4th Armored Division

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Major General

William M. Hoge

26th Infanterie Division

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Major General

Robert W. Grow

6th Armored Division

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Major General

William H. H. Morris Jr.

65th Infanterie Division

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Major General

Stanley Eric Reinhart

11th Armored Division

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Major General

Edward H. Brooks

XII Corps

XX Corps

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Major General

Manton S. Eddy

Majo General

Walton Harris Walker

71th Infanterie Division

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Major General

Willad G. Wyman

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Tank Destroyer

80th Infanterie Division

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Major General

Horace L. McBride

2nd Cavalry Group

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Major General

Terry de la Mesa Allen Sr.

90th Infanterie Division

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Lieutenant General

Raymond S. McLain

3rd Cavalry Group

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Major General

James Hillard Polk

“Crossing the Rhine River”

Vorgeschichte

Bereits im Sommer des Jahres 1944 reiften erste Pläne der Amerikaner den Rhein in breiter Front zu überschreiten. Diese Planung stand völlig im Gegensatz zu den Überlegungen Montgomerys mit einer großangelegten Operation an einem Punkt den entscheidenden Stoss gegen das deutsche Reich durchzuführen. Im Prinzip unterstützte Eisenhower die Pläne der Briten und übertrug Montgomery mit der 21. Armeegruppe die Planung für die großangelegte Operation zwischen Emmerich und Wesel am Niederrhein. Eisenhower behielt sich aber vor bei geeigneten Ausgangslagen jederzeit weitere Vorstösse durchzuführen. Das Oberkommando legte sich nicht auf einen bestimmten Ort oder einen bestimmten Abschnitt fest vielmehr sollte relativ Zeitnah entschieden werden wo der Vorstoss erfolgen sollte. Hauptpunkt der Planungen war hier die Aufklärung und die jeweilige Stärke des Gegners. Der Glücksfall bei Remagen gab ihm später recht. Grundlegend für die Planungen war die logistische Fähigkeit an fast jeder Stelle mit starken Kräften den Rhein zu überschreiten. Eine vorherige Ausschaltung aller deutschen Kräfte auf der linken Rheinseite als Bedingung für diese Operation lehnte “Ike” aber ab. Mitte Februar 1945 war das deutsche Heer auf der linken Rheinseite fast vollständig zerschlagen was den Allierten eine fast unumschränkte Operationsfreiheit bescheerte. Bei den Amerikanern waren sich alle Verantwortlichen bewusst das der letzte Schlag gegen das deutsche Reich unmittelbar bevorstand und jeder Befehlshaber bemühte sich einen guten Ausgangspunkt für den “entscheidenden Schlag” zu erlangen. Zwischen den einzelen Armeen entstand eine gewisser Konkurenzkampf wer nun als erster über den Rhein setzte und die Rivalität mit den Briten die es in der geplanten Großoperation als erste sein sollten. So lehnte “Monty” den Vorschlag von General Simpson mit der 9. US Armee bei Düsseldorf vorzustossen grundlegend ab. Einen Tag nachdem die Amerikaner durch glückliche Umstände die Ludendorff-Brücke bei Remagen nahezu unbeschädigt nehmen konnten erteilte das Oberkommando Montgomery den Befehl die “Operation Plunder” am Niederrhein, der größten Offensive der Allierten, nur vergleichbar mit der Invasion in der Normandie. Das die Amerikaner als erste bei Remagen ihren Fuß auf die rechte Rheinseite setzten nahmen die Briten eher sportlich und als kleinen “Schönheitsfehler” im Gegensatz zu ihrer Großovensive. Während im Norden der Krieg in seine entscheidende Endphase zu treten schien überlegte der Chef der 12. US Army Group, Omar N.Bradley, wie er mit seinen Verbänden einen schnellen Gegenschlag organisieren konnte um nicht untätig zuschauen zu müssen wie die Verbündeten die Lorbeeren einheimsten. Das alleinige halten kleinerer Brückenköpfe zur Bindung deutscher Verbände hielt er für nicht angemessen angesichts der Stärke und strategischen Ausrichtung seiner Verbände. Nicht nur seine Truppenführer, auch Eisenhower, unterstützen die Überlegungen Bradleys. Nach außen hin sollte diese “Doppelstrategie” als Unterstützung und Ablenkung für die Briten gelten. Die Planungen nahmen schneller Gestalt an als zuerst gedacht: mit der fast völligen Zerschlagung der deutschen Heeresgruppe G durch die amerikanische 3. und 7. Armee in nur einer Woche eröffneten sich nun ungeahnte Möglichkeiten. Mit dem charismatischen General George S. Patton hatte Bradley genau den richtigen Mann an der richtigen Stelle um dieses Vorhaben durchzusetzen. Am 18. März erteilte Eisenhower General Bradley die Genehmigung das Engagement in der Mitte Deutschlands deutlich auszuweiten. Neben der Vergrößerung des Brückenkopfes bei Remagen sollte Bradley Patton die Möglichkeit geben den Rhein zu überschreiten. Am 21. März erteilte SHAEF den Befehl im Bereich Frankfurt einen Brückenkopf zu errichten.

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Dwight ”Ike” David Eisenhower

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General George Smith Patton, Jr., 3. US Armee

Die Operation

General Patton, bekannt dafür schnelle Entscheidungen zu treffen und dabei auch große Risiken einzugehen, hatte sofort erkannt das sein XII Corps unter Major General Manton S. Eddy an genau der richtigen Stelle stand. In der Mitte zwischen Worms und Mainz, das Gelände höher gelegen als das des Gegners, uneinsehbare Häfen und das flache hessische Ried als ebener Korridor für schnelle Vorstösse in Richtung Frankfurt, Darmstadt und Aschaffenburg. Trotz aller strategischer Überlegungen und Planungen war für Patton eines wichtig: schneller als sein alter Rivale Montgomery über den Rhein zu setzen. In größter Eile wurden alle Möglichen Teile und Ausrüstungen für eine großangelegte amphibische Operation , zum Teil aus weit entfernten Depots in Frankreich, nach Nierstein und Oppenheim geschafft. Selbst die Marine mit je sechs Landungsbooten vom Typ LCVP und LCM waren beteiligt. Navy Einheiten aus der Nähe von Metz transportierten die Landungsboote auf Tiefladern , die eigentlich für Panzertransporte vorgesehen waren, teils über noch von deutschen kontrollierte Straßen und durch viel zu enge Dörfer. Die eine oder andere Scheune mußte ,von Pionieren kurzerhand abgerissen, dem Schwertransport weichen. Parallel zu den Vorbereitungen zum übersetzen der Infanterie waren Pioniere mit der Vorbereitung und zum Bau mehrerer Fähren und Brücken beschäftigt um schnellstens gepanzerte Verbände nachrücken zu lassen. Eine der wohl kuriosesten Luftlandeeinsätze sollte die Landung auf der rechten Rheinseite unterstützen. Ein komplettes Infanterie Bataillon sollte in einmotorigen Maschinen des Typs “Grashopper” zur Unterstützung über den Rhein geflogen werden. Das Kuriose daran war das jeweils nur ein Infanterist mit seiner Ausrüstung in eine Maschine passte. 90 Maschinen dieser “fliegenden Jeeps” sollten eingesetzt werden. Da aber die Operation in der Nacht so hervorragen angelaufen war wurde das Unternemen “Grashüpfer” in letzter Minute abgesagt. Als Beginn der Operation war der 22. März 1945, 22.00 Uhr festgesetzt. Als erste Einheit war die 5. Infanterie Division unter LeRoy Irwin bestimmt worden.  Zur Feuerunterstützung der Landungstruppen standen Patton die 177 und 182 Feld- Artillerie Gruppe mit insgesamt 8 Feld Artillerie Bataillonen, ausgerüstet mit 4 Btl 155 mm Haubitzen, 2 Btl mit 8 Zoll Haubitzen und je eine mit 105 mm und Armored 18 105 mm Geschützen zur Verfügung die er aber nicht einsetzte, lediglich eine Vernebelung schützte die Infanteristen der ersten Welle in ihren Booten gegen feindlichen Beschuss.  Als erstes Boot erreichte die K-Kompanie. 1. Batallion, des 11th Infantry-Regiments mit First-Lieutenant Irving Jacobs rechtsrheinischen Boden ohne auf Gegenwehr zu stossen. Die ersten deutschen Soldaten der 159. Volksgrenadier-Division, die sich sofort ergaben, wurden ohne großes Aufhebens und ohne Bewachung in den Booten über den Rhein in Gefangenschaft geschickt. In dieser Nacht erreichten über 500 Boote, DUKWs und LCVPs fast gänzlich unbehelligt das gegenüberliegende Ufer. Noch bevor Montgomerys Offensive überhaupt begann hatten die Amerikaner am Nachmittag des 23. März bereits eine erste Pontonbrücke über den Rhein geschlagen und Fahrzeug um Fahrzeug verstärkte den Brückenkopf. Selbstverständlich kostete die amerikanische Führung, hier besonders General Patton, diesen Sieg richtig aus. Aber darüber ist schon genug geschrieben worden.

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Major General Manton S. Eddy, XII US Corps

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Erste Erkundungen am Rheinufer. Eher wie Touristen wirken diese US Soldaten bei ihrem Blick auf die rechte Uferseite.

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Transport der gewaltigen Landungsboote der US Navy durch Rheinhessen. Befördert wurden sie hier mit dem gepanzerten M 26 Tractor auf dem ursprünglich für Panzertransporte vorgesehenen Tieflader. Das Gewicht der aus Sperrholz hergestellten “Higgins Boote” dürfte wohl nicht das größte Problem gewesen sein, eher die Ausmaße mit 11 m Länge und einer Breite von 3,3 m

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Die Bismarkstraße in Nierstein als Aufmarschgebiet vor der Rheinüberquerung

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Major General S. LeRoy Irwin, 5th US Infanterie

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Alle Infanterie- und motorisierte Einheiten mußten durch die Bismarckstraße und durch die Bahnunterführung zum Rheinufer. Auch die anderen Seitenstraßen waren restlos verstopft durch die enorme Menge an Menschen und Material. Da nicht genügend Platz vorhanden war wurden die Schlauchboote für die ersten Wellen auf den Feldern und Wiesen rund im Undenheim aufgeblasen und dann zu den Übersetzplätzen transportiert,

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Infanteristen beim Einschiffen in Nierstein

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LCVP auf dem Weg über den Rhein

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Auf der rechtsrheinischen Seite

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Die ersten Wellen waren nur mit leichten Waffen ausgerüstet

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Nach und nach folgen die schweren Waffen

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Eng ging es zu an der Anlegestelle

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Etliche dieser Schwimmbrücken waren im Einsatz

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Auch Jeeps wurden mit den Landungsbooten übergesetzt

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Manpower beim schließen der Bugklappe

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Major General William M. Hoge,  4th Armored Division

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LKW mit vorgefertigten Brückenteilen

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US LKW fährt vollbeladen über eine der Brücken

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Offiziere überwachen das Übersetzen.

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Auf der Rückfahrt werden die Landungsboote für den Gefangenentransport verwendet.

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Die Kapazität betrug jeweils 38 Soldaten

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Die nächste Überfahrt

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Sherman Panzer in Nierstein

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Sherman auf einem Brückenteil

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Steuermann eines LCVP

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Pausenlos waren die Boote unterwegs

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Im Vordergrund ein Sturmboot mit denen die ersten Einheiten den Rhein in der Nacht überquerten

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Eine der beiden Treadway Brücken bei Nierstein

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Schematischer Aufbau einer Treadway Brücke mit den Schlauchbootteilen und den Fahrbahnelementen

Bereits am 23. März konnte die erste Class 40  Treadway Brücke (40 Tonnen Traglast) fertiggestellt werden. Als erste geschlossene Einheit ging die 4th Armored Division über den Rhein und beschleunigte mit ihren Panzern und Halbkettenfahrzeugen den Formarsch der 5th Infanterie Division auf der rechtsrheinischen Seite grundlegend. Zeitgleich wurden zwei weitere Brücken geschlagen die schon einen Tag später, am 24.März, fertiggestellt waren. Nach amerikanischen Unterlagen waren es um die 60.000 Fahrzeuge und über 100.000 Soldaten die bis Ende März 45 über diese Brücken geführt wurden.

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Nicht sonderlich beliebt war dieser kleine Übergang bei Worms

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Dieser Soldat macht für jede Fahrt einen Strich auf eine Tafel

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Deutsche Soldaten verlassen ein Boot

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Marsch ins hessische Ried

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Der Offizier geht als letzter an Bord und als erster wieder raus

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Einweisung am Rheinufer

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Zwei Motorboote transportierten den Tank über den Rhein

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Anlanden der Panzer auf der rechten Seite

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Eigenschutz auf den Booten waren die schweren MG

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Insgesamt sechs der Landungsboote waren eingesetzt

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Mit 40 Tonnen Tragkraft waren die Brücken auch für die schwersten Fahrzeuge geeignet

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Sherman Pionierpanzer bei der Montage der Brückenteile

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Gut zu erkennen der Aufbau der Brücke, hier bei Worms

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Seitenansicht der Wormser Brücke

Die Taktik der Amerikaner

Die taktische Vorgehensweise der US Armee war geprägt von dem Gedanken möglichst jeden Verlust der eigenen Truppe durch Tod oder Verwundung auf ein Minimum zu reduzieren. Nach eingehender Erkundung durch ein Vorauskommando oder die Auswertung von Luftaufnahmen wurde die Vorgehensweise festgelegt. Wurden Stellungen, Truppenansammlungen oder auch nur einzelne Geschütze oder Panzer festgestellt konnte je nach Lage entweder ein konzentriertes Artilleriefeuer oder ein gezielter Luftangriff erfolgen. So ist heute erklärbar warum manche Ortschaft oder Kleinstadt, die kaum Verteidigt wurde, dennoch große Schäden erleiden mußte. Meist waren es deutsche Offiziere die wider besseres Wissen mit einem Geschütz und ein paar Granaten das geballte Feuer auf sich zogen. Nach der eingehenden Beschießung folgten Panzerfahrzeuge die meist von Infanterie begleitet wurden die gegen einzelne Heckenschützen, besonders mit Panzerfäusten bewaffnete, vorgehen sollten. Die Infanterie und weitere Fahrzeuge folgten wobei die Infanterie in Schützenlinien links und rechts der Straße sicherte. In bebauten Gebieten durchkämmten die Infanteristen die an der Straße stehenden Häuser, nahmen Gefangene und erkundeten die rückwärtigen Räume. Bei der geringsten Gegenwehr erfolgte ein massiertes Feuer der Panzerkanonen und aus Handfeuerwaffen. Die GIs ließen sich nur selten auf einen Häuserkampf ein.

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Sehr gefürchtet waren die deutschen Panzerfäuste. Die in riesigen Mengen hergestellten Waffen waren einfach zu bedienen und hatten auf kurze Distanz eine enorme Wirkung gegen Panzerfahrzeuge. Die annähernd 7 Millionen hergestellten Waffen hatten eine Reichweite von 30, 60 oder 100 Metern.

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Nicht minder gefürchtet wie die Panzerfaust waren die deutschen Panzer der letzten in Dienst gestellten Generation wie hier der Jagdpanther. Trotz hervorragender Bewaffnung und Beweglichkeit waren es jedoch viel zu wenige Fahrzeug um noch wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der ständige Munitions- und Kraftstoffmangel behinderten zudem oft die Einsatzfähigkeit

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Luftunterstützung, hier eine P 38 “Ligthning”

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Feldhaubitze Kaliber 155mm in Stellung

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Sherman Panzer in Seligenstadt

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nfanterie auf beiden Seiten der Straße

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Gewaltige Kolonnen von Kampfpanzern mit aufgesessener Infanterie steht in den Straßen und wartet auf die Weiterfahrt.

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Die Kinder waren oft die ersten die den Kontakt zu den Amerikanischen Einheiten hatten